Archiv für die Kategorie ‘Gejammer’

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Schwere Beine

Mittwoch, 25 Juli 2007

Ich hab immer noch Muskelkater in den Oberschenkeln, mich aber dazu entschlossen, ihn zu ignorieren. Erstaunlich finde ich, dass ich nach einer Woche Regeneration das Ganze immer noch so unerwartet intensiv spüre. Also hab ich mal einen ganzen Gang rausgenommen und mich auf ‘alte’ Tugenden besonnen. Hauptsache die Strecken war geschafft. Am Ende hat es mich aber dann doch gepackt und ich hab zu einen Schlussspurt angesetzt, was von der Luft her auch durchaus ging (nur die Beine, aber egal).

Laufstatistik:

Laufstrecke: 5 km
Laufdauer: 38 Minuten
Puls: 144
Musik: Type O Negative – October Rust

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Dicke Beine

Donnerstag, 19 Juli 2007

Au! Der Brezelfestlauf fordert seinen Tribut. Ich dachte zwei Tage Regenaration würden reichen, um das Training fortzusetzen. Voller Laufdrang schnallte ich gestern meine Schuhe an und wollte zu neuen Leistungsgrenzen aufbrechen. Weit gefehlt! Gerademal 3 km waren drin, bevor ich abbrechen musste. Schon nach einer relativ kurzen Strecke wurde klar, dass der Lauf, wenn ich meine gewohnte Strecke laufen wollte, zu einem sehr schmerzhaften Erlebnis werden würde.

Meine Oberschenkel schienen dermaßen verkatert zu sein, dass es einfach nicht möglich war, längere Zeit zu laufen. Das ist mir natürlich erstmal nicht aufgefallen, sind doch meine sonstigen Tätigkeiten meist sitzender Natur.

Also erstmal wieder Pause. Ich werd es Freitag abend oder Samstag nochmal (langsam) versuchen, vielleicht klappt es ja dann wieder.

Die Laufstatistik spar ich mir einfach mal.

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Regeneration und Schnupfen

Freitag, 29 Juni 2007

Gestern abend und heute morgen standen nur leichte Läufe auf dem Programm, will sagen, jeweils knapp 15 Minuten mit recht niedriger Intensität (ich hab kaum geschwitzt). Das hat vor allem den Grund, weil meine Bänder um die Knie (wie heissen die eigentlich?) immer noch ein wenig Schmerzen und ich keine Lust auf ernsthafte Beschwerden habe. Außerdem habe ich mir, dank des herbstlichen Wetters im Juli, einen Schnupfen eingefangen, der beim Laufen doch recht störend ist.

Noch etwas Offtopic: Ich hab gerade an der Site-Statisik gesehen, dass mein Blog hier eine neue Höchstgrenze von 48 Hits erreicht hat. Das stimmt mich recht fröhlich und ich hoffe, ihr bleibt mir gewogen.

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Dicke Beine und fallender Puls

Donnerstag, 28 Juni 2007

Mir fällt gerade auf, dass ich scheinbar recht schnell und gut neue Steigerungen adaptiere. Mein Puls ist gestern merklich unter dem vom Montag geblieben, trotz gleicher Intensität. Ob dass nun nur an der sog. Tagesform liegt oder eine wirkliche Gewöhnung ist, mag ich jetzt noch nicht beurteilen.

Allerdings hatte der gestrige Lauf nicht nur gutes. Heute morgen schmerzen meine Beine schon etwas, es scheint vor allem kein richtiger Muskelkater zu sein, sondern das Ganze konzentriert sich hauptsächlich auf meine Knie. Ich hoffe mal, dass sich das wieder legt, werde auch heute deswegen nur eine ganz leichte Runde drehen.

Laufstatisik:

Laufstrecke: 6,09 Kilometer
Laufdauer: 40 Minuten
Puls: 126
Musik: Linkin Park – Meteora

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Mistwetter und Markierungen

Donnerstag, 21 Juni 2007

Heute morgen regnet es… leider nicht nur ein wenig, sondern so stark, dass an Loslaufen nicht zu denken war. Weswegen der morgendliche Lauf auch ausfallen musste. Mal sehe, wie es heute abend aussieht.

Gestern abend habe ich wieder etwas intensiver zugeschlagen und bin so weit gekommen, wie nie zuvor. Sehr gut war das und ich strebe auch schon die nächste Markierung an. Was für eine Markierung? Nun ja, ich orientiere mich bei meinen Bemühungen an bestimmten Auffälligkeiten entlang der Strecke. Das sind meine Markierungen, die ich als Zielbestimmung benutze, ungefähr so: „Heute bin ich bis zu dem abgestorbenen Baum gekommen, das nächste Mal strebe ich die Hütte da hinten an.“ Daran sieht man auch, dass sich diese Steigerungen immer in Sichtweite zueinander befinden, so dass die Steigerung auch gar nicht so groß werden kann. Eine Steigerung findet auch nur dann statt, wenn ich an der letzten Markierung Lust darauf verspüre. Das funktioniert ganz gut.

Allerdings denke ich, dass ich mit den gestrigen Lauf erstmal wieder eine Leistungsgrenze erreicht habe, auf die ich mich jetzt wieder einschiesse. Natürlich könnte ich mit dem Tempo runtergehen, um länger laufen zu können, aber das will ich erstmal nicht. Die Anstrengung, die ich durch das etwas erhöhte Tempo (ist ja nicht so, dass ich die Strecke sprinten würde) erfahre, fühlt sich nämlich gut an.

Was auch gut ist, ist das anschliessende Dehnen der Muskulatur. Ich habe den Eindruck, dass mich das vor intensiven Muskelkater schützt. Und es fühlt sich richtig gut an.

So dehne ich mich nach dem Laufen:

Als erstes die Waden: Wadendehnung

Dann die Oberschenkel hinten : Obeschenkeldehnung Hinten

Dann die Oberschenkel vorne: Oberschenkeldehnung Vorne

Dann die Oberschenkel seitlich: Oberschenkeldehnung Seite

Und zum Schluss den Rücken: Rückendehnung

Zu guter Letzt noch ein wenig Statistik:

Laufdauer: 30 Min
Puls: 150
Musik: Chemical Brothers – Exit Planet Dust